Über Uns

Unser Dreamteam -
Die Köpfe hinter Ostsee Intensivpflege.

Alexander
Reymann

Geschäftsführer

  • Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Pflegeexperten für außerklinische Beatmung und Intensivpflege
  • Datenschutzkoordinator
  • Lohnbuchhalter IHK

Julian
Sturm-Schneider

Geschäftsführer

  • Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Pflegeexperte für außerklinische Beatmung und Intensivpflege
  • Pflegeberater

Nico
Ochsmann

Prokurist

  • Lohnbuchhalter IHK

Jan
Kamke

Qualitäts- und Fortbildungsmanagement

  • Krankenpfleger
  • Pflegeexperte für außerklinische Beatmung und Intensivpflege
  • Palliative Care PfiFf Multiplikator

Sebastian Laube

Abrechnung und Digitalisierung

  • Kaufmann für Groß- und Außenhandel

Raquel Kühn

Personalmanagement

  • Ergotherapeutin
  • Versicherungsberaterin

Marc Sturm

Abrechnung

  • Notarfachangestellter

Roberto Schneider

Abrechnung

  • Wirtschaftsingenieur

Die Ostsee Intensivpflege, unser bundesweit erfolgreiches Beratungs- und Begleitungsunternehmen!

Vor gut sechs Jahren beschlossen wir, durch den tragischen Tod von unserem Freund Paul, eine Beratungsstelle für Intensivpflegebedürftige Patienten zu gründen. 

Paul war ein 25-jähriger ALS Patient aus Rostock, seine Krankheit war so aggressiv und schnell verlaufend, dass Paul 24 Stunden am Tag beatmet wurde und bis auf seine Augen nichts mehr bewegen konnte. Er wurde nur sehr schlecht und teilweise auch menschenunwürdig von seinen Pflegediensten betreut. Das lag vor allem an den Geschäftsführern und deren Aussicht auf maximalen Profit.

Paul nutze das so genannte „Persönliche Budget“ für seine ambulante Intensivversorgung und dadurch verlief seine häusliche Intensivpflege endlich reibungslos und nach seinen Wünschen. Durch das persönliche Budget ist häusliche Intensivpflege ohne Pflegedienst möglich.

Vereinfacht ausgedrückt ist dies eine andere Leistungsform der Krankenkasse, bei dem der Patient selbst und nicht ein Pflegedienst eine Geldleistung erhält, mit denen der Patient dann seine eigenen Pflegekräfte bei sich zu Hause anstellen und entlohnen kann. Das sogenannte Arbeitgebermodell.

Als Paul dann entschied, aufgrund der rapiden Verschlechterung seines Gesundheitszustandes, sterben zu wollen, wurde dieser Wunsch dann mithilfe der Beendigung seiner Beatmungstherapie umgesetzt. Daraufhin kamen wir auf die Idee selbst eine Beratungsstelle für das sogenannte Persönliche Budget zu gründen.

Intensivpflege ohne Pflegedienst.

Der Zweck einer solchen Beratungsstelle ist folgender: Da auf den Patienten und seine Angehörigen eine riesige Flutwelle an Aufgaben und Bürokratie zukommt, sind wir dafür da, um Menschen, die Hilfe benötigen, unter die Arme zu greifen. Wir übernehmen z.B.: Verhandlungen mit den Kostenträgern, Durchführung der Stunden- und Lohnabrechnung, Dienstplangestaltung, Vertragsgestaltung, Supervision, Betreuung der Klienten und seiner Angestellten,

Personalakquise, Kommunikation mit zuständigen Ämtern, Behörden und Unternehmen, wie dem Finanzamt.

Mittlerweile betreuen wir von Rostock bis Bremen, über Hamburg, Magdeburg, Leipzig, Hannover, Binz auf Rügen, Güstrow, Schwerin, Wismar und sogar bis nach Hessen und in das Saarland über 40 intensivpflegebedürftige Menschen. Für sie organisieren Wir von A bis Z alles, damit die Pflege zu Hause ohne eine Heimunterbringung möglich ist und die Pflegekräfte einen großartigen und sicheren Arbeitsplatz haben.

Um die Menschenrechte von einem sterbenden kleinen Jungen aus Rostock zu kämpfen haben wir uns mir einer der größten Krankenkassen in Deutschland (BARMER) angelegt und in Zusammenarbeit mit der AKTE Redaktion von SAT.1 gewonnen. 

Seitdem hat der Kleine ein festes Team. 

Durch dieses Persönliche Budget haben wir deutschlandweit für Aufsehen gesorgt und prägen die Gesundheitsbranche nachhaltig. Wir sparen den Kostenträgern bis zu 50.000€ pro Jahr und Patient und schaffen es gleichzeitig, den Pflegekräften deutlich bessere Löhne zu zahlen. Dies ist dadurch möglich, dass es keinen gewinnorientierten Pflegedienst oder einen großen Konzern mehr gibt, der an den Löhnen der Pflegekräfte Gewinne erzielt. Jetzt fließt das Geld, ohne Umwege, in die richtigen Hände.

ALS...

"Am Leben Sein" 2014... Paul... Es war die Geburtsstunde für unsere Idee, unsere Vision auch anderen Menschen, die ein schweres Schicksal haben, helfen zu können. 

Also müssen wir es besser machen und selbst ein Unternehmen gründen: Die Ostsee Intensivpflege GmbH.

Es war kein Glück auch kein Zufall, dass wir auf Pauls Einkaufsliste standen.

Es war Bestimmung, wir waren gute Zutaten für das Rezept eines selbstbestimmten Lebens. Bis zum Schluss.

Hier an dieser Stelle danken wir einem ganz bestimmten, ganz besonderen Menschen,

der uns heute auf eine andere Weise begleitet als noch vor einiger Zeit. Das Schicksal hatte andere Pläne…

Danke Paul!

Rostocker Keimpirat

Als die dänische Kronprinzessin Mary 2011 die Kinderonkologie der Uniklinik Rostock besuchte, wurde sie von einem Journalistentross begleitet. Ich absolvierte zur der Zeit ein Praktikum auf der Station und hatte verinnerlicht, wie gefährlich Keime für die krebskranken Kinder mit ihrem geschwächten Immunsystem sind. Das Angebot zur Händedesinfektion nutzte nicht jeder, an die Türklinken griffen letztlich alle. Das störte uns und brachte mich darauf, nach einer Idee zur Verhinderung von Schmierinfektionen zu suchen, die einfach, preiswert und unabhängig von stationären Desinfektionsmittelspendern, teuren antibakteriellen Beschichtungen oder elektrischen Türöffnern eingesetzt werden kann.

Um Kinder und alle andern Patienten vor Krankheitserregern zu schützen haben wir Tage und Nächte überlegt, was wir tun können und kamen quasi über Nacht zum „Keimpirat“.

Lernen wir uns kennen.

Kontaktiere uns gerne, wenn du mehr über uns erfahren möchtest.

Telefon: 0381 / 260 527 30
Fax:
0381 / 877 336 12
info@ostsee-intensivpflege.de

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